| Pharming |
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So laufen Pharming-Angriffe abDas DNS-Protokoll muss auf jedem Internet-Rechner laufen und wandelt Hostnamen (z.B. www.sicherheitsoffensive2007.de) in IP-Adressen (z.B. 85.10.196.145) - und umgekehrt. Ohne diese Umwandlung kann im Internet nicht kommuniziert werden. Gleichzeitig bietet diese Umwandlung verschiedene Angriffspunkte. Angriffspunkt: DNS-ServerEin relativ aufwändiger, aber nicht unmöglicher und kaum bemerkbarer Angriff manipuliert beispielsweise einen der vielen im Internet erreichbaren DNS-Server, um diesem manipulierte IP-Adressen "unterzujubeln" (DNS-Spoofing). Angriffspunkt: lokale "hosts"-Datei
Viel einfacher jedoch gestaltet sich in der Regel ein Angriff auf lokale Computer: Jeder Rechner verfügt über eine sog. "hosts"-Datei (unter Windows XP beispielsweise C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\hosts), die ebenfalls Hostnamen in IP-Adressen wandelt. Ein Angreifer kann - z.B. über manipulierte Webseiten oder einen via Spam
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