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GeldKarte: Payment mit Sicherheitsgarantie


Im World Wide Web ist das nächste Schnäppchen nur einen Klick entfernt: Preissuchmaschinen spüren in Sekundenschnelle das Gewünschte auf, auch in wenig bekannten Online-Shops. Doch soll man dort sensible Daten angeben? - Haken Sie Sicherheitsbedenken ab: Zahlen Sie bargeldlos mit GeldKarte!

So einfach funktioniert die Online-Zahlung mit GeldKarte

Wählen Sie beim virtuellen Gang zu Kasse die Zahlungsart "GeldKarte" aus, dann leitet Sie eine Anwendung durch den Zahlvorgang:RSCT Klasse 3 Leser

  1. Geladene GeldKarte
    GeldKarte
    Seit 1997 kann man mit diesem Zahlungssystem in Geschäften Kleinbeträge des täglichen Bedarfs bezahlen - inzwischen geht das auch im Internet. Grundlage ist ein Chip auf girocard- oder anderen Bankkundenkarten, der auch als elektronische Geldbörse bezeichnet wird. Auf diesem Chip wird bei der Bank oder mit einem cyberJack® - Chipkartenleser von zu Hause aus ein Betrag bis max. 200,- € gespeichert. Beim Bezahlen wird der Kaufbetrag im Händler-Terminal oder am heimischen PC vom GeldKarten-Chip abgebucht.
     in Kartenleser einführen
  2. Betrag und Empfänger auf dem Display des Klasse-3-Lesers prüfen
  3. Online-Zahlung über die Tastatur Ihres Chipkartenlesers bestätigen - fertig! 

So sicher ist die Online-Zahlung per GeldKarte und Chipkartenleser

Die GeldKarte-Zahlung mit einem von der deutschen Kreditwirtschaft zugelassenen Chipkartenleser

Chipkartenleser
Chipkartenleser sind „Chipkontaktierer“: Mit einem Chipkartenleser können Sie von Ihrem Computer auf eine Chipkarte und deren Funktionen zugreifen: beispielsweise auf HBCI-Karten fürs Homebanking oder auf die GeldKarte zur bargeldlosen Zahlung. Je nach Ausstattung werden Chipkartenleser in Sicherheitsklassen unterteilt: Ein sog. Klasse-3-Leser besitzt Tastatur und Display, ein Klasse-2-Leser nur eine Tastatur und ein Klasse-1-Leser keines von beidem.
 wie dem "cyberJack® e-com" bietet Ihnen maximalen Schutz von Phishing
Phishing
Das Wort Phishing wurde aus den englischen Begriffen „Password“ (deutsch: Passwort) und Fishing (deutsch: angeln, fischen)zusammengesetzt. Als Phishing bezeichnet man das Ausspionieren von Passwörtern und anderen sensitiven Daten, zum Beispiel mit Hilfe von gefälschten Mails oder Webseiten. Im Onlinebanking versuchen Angreifer auf diese Weise PINs und gültige TANs eines Benutzers zu erbeuten, die dann zur Kontoplünderung eingesetzt werden.
Pharming
Pharming
Pharming-Angriffe richten sich gegen das DNS-Protokoll (Domain Name System). Dabei wird versucht, einem der vielen im Internet erreichbaren DNS-Server falsche IP-Adressen „unterzujubeln“. Häufiger jedoch kommt der Angriff auf lokalen PCs zum Einsatz: Jeder Rechner verfügt über eine sogenannte „hosts“-Datei (unter Windows XP beispielsweise C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\hosts), die ebenfalls Hostnamen in IP-Adressen wandelt. So wird erreicht, dass der Nutzer beispielsweise statt auf die Webseite seiner Bank zu einer gefälschten Webseite umgeleitet wird. Der Begriff „Pharming“ entstand als Analogie zu dem Wort Phishing aus dem englischen Begriff „Farming“ (deutsch: Landwirtschaft), weil einige Pharming-Betrüger große Server-Farmen unterhalten, auf denen gefälschte Webseiten abgelegt sind.
 und Cyperkriminellen:

Technische Details zum Zahlungsablauf >>
Testzahlung auf GeldKarte.de >>